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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
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Was ist Antisemitismus?
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Nahostkonflikt

Anti-israelische Demonstrationen in vielen deutschen Städten haben zu Verurteilungen aus der deutschen Politik geführt. Wie aber nehmen jüdische Israelis selbst die Kritik an ihrem Land und der Politik wahr? Offenbar nach einfachem Rezept.
Die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) hat beim ehemaligen Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor (82), sowie dem ehemaligen Sprecher des israelischen Parlaments, Avraham Burg (62), nachgefragt. Legitime Kritik an Israel, sagen beide, gibt es in den Augen der Mehrheit der jüdischen Israelis nicht.

Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff fordert ein Verbot des Verbrennens von Flaggen. "Wer Flaggen verbrennt, spricht Israel das Recht auf die Existenz ab", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Nachdem US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte, war es in Deutschland zu Demonstrationen gekommen, bei denen antisemitische Hassparolen skandiert und Israel-Flaggen verbrannt wurden. Dabei handle es sich um einen "hoch symbolischen Akt, der verboten werden sollte", sagte Issacharoff.

“"PM Netanyahu realised there is full EU unity: only realistic solution is based on two states, with #Jerusalem as capital. We want to continue to work with the Quartet with US, Russia and UN and to enlarge this forum" @FedericaMog https://t.co/8AGjMBNBaE

  • Der Bundespräsident hat das Verbrennen israelischer Flaggen mit scharfen Worten kritisiert.
  • "Antisemitismus darf keinen Platz haben in dieser Bundesrepublik", sagte Frank-Walter Steinmeier bei einem Empfang in der israelischen Botschaft in Berlin.
  • Jeder Deutsche habe eine besondere Verantwortung.
Giant rally staged in Gaza City lines streets in green as terror group celebrates 30 years since its founding; buses bring in men, women and children, brandishing green Hamas flags to al-Katiba Square as speedboats carrying green and Palestinian flags skim the coastal enclave's waters.
Antonio Guterres writes in report to Security Council that ballistic missiles used by Houthi Shi’ite rebels in Yemen against Saudi Arabia may have been transferred by Iran; report presented shortly before US Envoy to UN Nikki Haley set to hold news conference highlighting Iran's 'destabilizing activities in the Middle East region and elsewhere in the world.'
Die Reaktionen in Israel auf das Wahlergebnis der AfD fielen zurückhaltend aus. Ein politischer Analyst glaubt, dass der Einzug der Partei in den Bundestag das deutsch-israelische Verhältnis sogar verbessern wird.
In Nahost nehmen die Spannungen zu. Aus dem Gazastreifen wurden nach israelischen Angaben wieder Raketen auf Israel abgefeuert.
Die Stadt Nazareth hat alle Weihnachts- und Neujahrsfeiern in diesem Jahr abgesagt.
Das berichten israelische Medien. Bürgermeister Salam habe den Schritt damit begründet, dass US-Präsident Trump mit seiner Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, die Weihnachtsfreude genommen habe. Die Absage sei angemessen, da man Teil eines einzigen Volkes sei. - Nazareth ist die größte arabisch geprägte Stadt auf israelischem Staatsgebiet und neben Bethlehem und Jerusalem einer der zentralen Orte der Weihnachtsfeierlichkeiten in Israel.

Innenpolitik

“Ca. 500 Personen demonstrierten heute gegen die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zwischen Adenauerplatz und Wittenbergplatz. Es wurden wieder antisemitische Parolen wie "Kindermörder Israel" oder "Zionisten raus aus Palästina" skandiert.”

Auf Demonstrationen in Berlin wurden kürzlich israelische Flaggen verbrannt. Volker Beck von den Grünen fordert deswegen mehr Aufklärung über Antisemitismus. Allein mit ordnungspolitischen Maßnahmen ließe sich das Problem nicht lösen, sagte er im Dlf.

"Tod, Tod, Israel" skandiert die Menge in Berlin, in Amsterdam wird ein jüdisches Geschäft geplündert, in Göteborg eine Synagoge angegriffen. Und alles nur, weil US-Präsident Trump eine Botschaft verlegen will? Oder bricht sich ein neuer Antisemitismus quer durch Europa Bahn - angetrieben durch die Flüchtlingswelle aus muslimischen Ländern?

Wenn Flaggen verbrannt werden, scheint die Empörung größer, als wenn Frauen vergewaltigt werden. Doch die brennenden Davidsterne haben etwas aufgebrochen in der Gemeinschaft der ideologisch Gefestigten. Es schließt sich ein Kreis
Die antisemitischen Proteste in Berlin haben die Politik aufgeschreckt. Justizminister Heiko Maas fordert, dass der Holocaust zwingend in den Abschlussprüfungen der Integrationskurse abgefragt wird.
Der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff fordert ein Verbot des Verbrennens von Flaggen. "Wer Flaggen verbrennt, spricht Israel das Recht auf die Existenz ab", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
Nachdem US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte, war es in Deutschland zu Demonstrationen gekommen, bei denen antisemitische Hassparolen skandiert und Israel-Flaggen verbrannt wurden. Dabei handle es sich um einen "hoch symbolischen Akt, der verboten werden sollte", sagte Issacharoff.
  • Der Bundespräsident hat das Verbrennen israelischer Flaggen mit scharfen Worten kritisiert.
  • "Antisemitismus darf keinen Platz haben in dieser Bundesrepublik", sagte Frank-Walter Steinmeier bei einem Empfang in der israelischen Botschaft in Berlin.
  • Jeder Deutsche habe eine besondere Verantwortung.
Lodernde Davidsterne, brennende Israelfahnen, ein fanatischer Mob in Berlin wünscht Juden nach US- Präsident Trumps Jerusalem-Erklärung den Tod. Und der Hass bleibt nicht auf der Strasse. Längst schleicht er sich in die Klassenzimmer. Jüdische Schüler bekommen in Deutschland den Zorn arabischer Antisemiten zu spüren. Politische „nie wieder“ Parolen reichen in den Schulen nicht.

Judenhass gehört heute fast zum deutschen Alltag. Warum? Weil der muslimische Antisemitismus bedrohlicher ist als der rechte – und weil der Staat die massenhafte Zuwanderung aus islamischen Ländern weiter verharmlost.

Kürzlich lief im Bochumer Lokalradio eine Meldung, die weitgehend unbemerkt blieb, aber nicht weniger als ein Alarmsignal war. Der Meldung zufolge rät die Jüdische Gemeinde Bochum ihren Mitgliedern künftig davon ab, in der Öffentlichkeit Kippa oder andere jüdische Symbole zu tragen. Der Grund: In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Attacken gekommen, sobald Gemeindemitglieder auf der Straße als Juden erkennbar waren. Besonders türkisch- und arabischstämmige Migranten sind für die Angriffe verantwortlich, berichtete die Gemeinde.