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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Was ist Antisemitismus?
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Wie schreibt man einen
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Nahostkonflikt

In einem Bericht kommen pensionierte Generäle zu dem Schluss, dass ein neuer Waffengang zwischen der Hizbullah und Israel nur noch eine Frage der Zeit sei. Darin wird die Schiitenmiliz als der ?mächtigste nichtstaatliche bewaffnete Akteur in der Welt? bezeichnet.

„Was können wir tun, damit Frieden ist? Was können wir Euch anbieten?“, fragte ich. „Gar nichts. Geht zurück ins Meer. Oder sucht Euch ein anderes Land“, antwortete sie. Von diesem Dialog erzählte mir die Fragestellerin, eine jüdische Bekannte. Die Antwort gab eine junge, westlich gekleidete Dame am Rande einer pro-palästinensischen Demonstration gegen eine Militäroperation Israels in Gaza. Die junge Palästinenserin hatte nichts Persönliches gegen die Wiener Jüdin. Sie wollte nur, dass die Juden aus Israel zurück ins Meer getrieben werden. „Sie wohnen in Wien? Dagegen haben wir nichts“, meinte sie im Laufe des Gesprächs. Fast schon großzügig, in gewisser Weise, schließlich war das in dieser Stadt nicht immer so. Meine Bekannte war fassungslos über den bedingungslosen Hass, der nur mit Vernichtung oder Vertreibung zu stillen ist. Sie hatte irgendwelche maximalen politischen Forderungen erwartet, aber nicht „zurück ins Meer“. Sie fragte mich, ob ich wüsste, wie man damit umgehen könne. Aber wer weiß das schon.
Man merkt Sima Shine an, dass sie gewohnt ist, über harte Fragen entspannt zu verhandeln. Stimmt es, dass das Königreich Saudi-Arabien Israel zu einem Krieg gegen die schiitische Hisbollah-Miliz im Libanon drängt? „So intim sind wir und die Saudi nun auch wieder nicht“, sagt Shine und lächelt ein winziges bisschen.
Wegen des Siedlungsbaus wollen die Palästinenser Israel vorm Internationalen Strafgerichtshof zur Verantwortung ziehen. Für den Verbündeten USA ist damit eine Grenze überschritten. Als Reaktion muss das PLO-Büro in Washington nun schließen.
Die Beziehungen zwischen den USA und den Palästinensern haben einen neuen Tiefpunkt erreicht: Das Außenministerium in Washington kündigte die Schließung der dortigen Mission der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO an. Chefunterhändler Saeb Erekat bestätigte den Eingang eines Briefes, nach dem sich das Ministerium außerstande sehe, den weiteren Betrieb des Büros zu genehmigen.
Saudi Foreign Minister Adel al-Jubeir described Hezbollah on Thursday as a "first-class terrorist organization" that should lay down its arms and respect Lebanon's sovereignty.
"Hezbollah has kidnapped the Lebanese system," Jubeir told a joint news conference in Riyadh with French Foreign Minister Jean Yves Le Drian.
Die vorliegende Dokumentation zur Politikerbefragung „Wahlprüfsteine 2017 Deutschland-Israel” (zur Projektbeschreibung geht es hier) enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Projekt-Ergebnisse mit konkreten Zahlen und Statistiken zur Politikerbefragung sowie rund um die Website, die Sozialen Medien und die Pressearbeit. Abschließend werden im Ausblick Möglichkeiten zur eigenen Nacharbeit genannt und der komplette Datensatz zur Bestellung angeboten.
BRUSSELS — Any move by the European Union to impose new sanctions on Iran over its ballistic missile program and alleged involvement in Middle East conflicts would be "interesting and helpful", a U.S. administration official said on Tuesday.
Die US-Besatzungsmacht richtete unmittelbar nach Kriegsende Quartiere für jüdische Holocaust-Überlebende ein. Es waren Trainingscamps, in denen die Menschen auf ihre Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden. Am Ammersee gab es fünf Kibbuzim.

Innenpolitik

„Was können wir tun, damit Frieden ist? Was können wir Euch anbieten?“, fragte ich. „Gar nichts. Geht zurück ins Meer. Oder sucht Euch ein anderes Land“, antwortete sie. Von diesem Dialog erzählte mir die Fragestellerin, eine jüdische Bekannte. Die Antwort gab eine junge, westlich gekleidete Dame am Rande einer pro-palästinensischen Demonstration gegen eine Militäroperation Israels in Gaza. Die junge Palästinenserin hatte nichts Persönliches gegen die Wiener Jüdin. Sie wollte nur, dass die Juden aus Israel zurück ins Meer getrieben werden. „Sie wohnen in Wien? Dagegen haben wir nichts“, meinte sie im Laufe des Gesprächs. Fast schon großzügig, in gewisser Weise, schließlich war das in dieser Stadt nicht immer so. Meine Bekannte war fassungslos über den bedingungslosen Hass, der nur mit Vernichtung oder Vertreibung zu stillen ist. Sie hatte irgendwelche maximalen politischen Forderungen erwartet, aber nicht „zurück ins Meer“. Sie fragte mich, ob ich wüsste, wie man damit umgehen könne. Aber wer weiß das schon.
Der muslimische Antisemitismus wurde viel zu lange relativiert. Auch in der Heimat vieler Flüchtlinge gehört er zur Erziehung. Und selbst in unserer Gesellschaft war er nie tot. Unsere Demokratie steht vor der größten Bewährungsprobe seit 1949.
Täglich den neuestenpolitik Newsletter per E-Mail?Ich bin damit einverstanden, dass mich die FOCUS Online Group GmbH über Vorteilsangebote informiert. Diese Einwilligung kann ich jederzeit über [email protected] widerrufen.Jetzt nicht Karl Lagerfeld mag ein begnadeter Designer sein, ein begnadeter Politiker oder Diplomat wäre er nicht. Seine Äußerungen zur deutschen Flüchtlingspolitik im französischen Fernsehen haben auch hierzulande Aufsehen erregt. Doch kaum jemand bestreitet ernsthaft – auch nicht unsere Bundeskanzlerin, die ich schätze und verehre –, dass in der „Flüchtlingskrise“ teils schwerwiegende Fehler gemacht wurden.
Officers mistakenly suspected the man, of Moroccan origin, was carrying a weapon; his life is not in danger and he is being treated in hospital
British lawmakers and student leaders convened on Wednesday to discuss the prevalence of antisemitism at universities and strategize on ways to protect Jewish students on campus.
Die vorliegende Dokumentation zur Politikerbefragung „Wahlprüfsteine 2017 Deutschland-Israel” (zur Projektbeschreibung geht es hier) enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Projekt-Ergebnisse mit konkreten Zahlen und Statistiken zur Politikerbefragung sowie rund um die Website, die Sozialen Medien und die Pressearbeit. Abschließend werden im Ausblick Möglichkeiten zur eigenen Nacharbeit genannt und der komplette Datensatz zur Bestellung angeboten.
Die US-Besatzungsmacht richtete unmittelbar nach Kriegsende Quartiere für jüdische Holocaust-Überlebende ein. Es waren Trainingscamps, in denen die Menschen auf ihre Ausreise nach Palästina vorbereitet wurden. Am Ammersee gab es fünf Kibbuzim.
Ich habe den Atem angehalten. Ich wollte spüren und messen, wie lange es dauert nach dem schrecklichen Urteil von Frankfurt, in dem ein Richter es als „nicht zumutbar“ bezeichnet hat, dass Kuwait Airways einen Israeli von Frankfurt nach Bangkok transportiert. Ich wollte wissen, wie lange es dauert, bis eine grundstürzende Empörung den sonst so leicht zu empörenden medialen Raum erfüllt.
VIENNA (JTA) — When it comes to the Holocaust, Austria has made a lot of progress assuming responsibility.
In recent years, Austrian officials have consistently acknowledged their country’s support of Adolf Hitler, an Austria native, and his war of annihilation against Jews. In the early 2000s, the government dropped the claim that the country was mostly a victim of German Nazism, citing “the special responsibility imposed on Austria by its recent history.” Instead, teaching about the Holocaust has become mandatory, with visits to former death camps and teacher training in Israel.