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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein - mit Juden
und Nichtjuden als Teilnehmer. Wir engagieren uns für eine
wahrhaftige Berichterstattung und gegen Antisemitismus,
Fremdenhass und Intoleranz.

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Honestly Concerned e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
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Was ist Antisemitismus?
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Nahostkonflikt

JNS.org – United Hatzalah received an award from the Panama Homefront Command on Feb. 5, honoring the organization for providing lifesaving first-response assistance in the Central American country.
„Im Rahmen der Militärparaden [zum Revolutionstag] am Wochenende hat der Iran eine Reihe neuer selbstproduzierter ballistischer Raketen zur Schau gestellt, die Atomsprengköpfe befördern könnten. Beobachter gehen davon aus, dass damit der Machtanspruch des fundamentalistischen Regimes angesichts anhaltender Proteste von Dissidenten unterstrichen werden sollte. Unmittelbar nach dem Abschuss einer iranischen Drohne durch israelische Streitkräfte stellte die iranische Führung die Früchte ihres ballistischen Raketenprogramms zur Schau. Dazu gehört eine atomwaffenfähige Mittelstreckenrakete, die Beobachtern zufolge Ähnlichkeiten mit der entsprechenden nordkoreanischen Waffentechnologie aufzuweisen scheint. Dass diese atomwaffenfähige Rakete Israel auch vom Iran aus treffen könnte, bietet der Furcht vor einem bevorstehenden, die Region noch weiter destabilisierenden Konflikt zwischen Teheran und dem jüdischen Staat zusätzliche Nahrung.

One path is to state-build, the other is violent "resistance." Which would you choose?
Here's to the Palestinians who choose state-building over violence.

Die Vereinten Nationen haben am Dienstag Hilfsgelder in Höhe von rund 900.000 Dollar für das Westjordanland zur Verfügung gestellt. Wie der UN-Koordinator für humanitäre Angelegenheiten, Roberto Valent, mitteilte, sollen die Gelder in den nächsten sechs Monaten 140.000 Palästinensern im Westjordanland zu Gute kommen, vor allem Beduinen, Hirten, Alten, Behinderten, Frauen und Kindern. Unter anderem sollen sechs Ärzte-Teams aufgebaut und Essen ausgeteilt werden. Mit den Hilfen vermeide man einen „plötzlichen Stopp von Dienstleistungen für verletzliche Palästinenser“. Die USA hatten ihre Zahlungen an das UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Januar gekürzt.
Immer wieder ist der jüdische Staat Zankapfel innerlinker Diskurse. Vor allem unser Jugendverband scheint sich leidenschaftlich gerne mit Nahost-Debatten zu beschäftigen, die letztendlich auch immer das Verhältnis zu Israel betreffen. Vielleicht ist es an der Zeit, nicht nur über Israel zu reden, sondern sich vor Ort über die Fragen zu informieren, die regelmäßig die Debatten hierzulande entfachen. Ob Zwei-Staaten-Lösung, Bedrohung durch Terrorismus oder Minderheitenrechte: Die Liste der politischen Dauerthemen im Nahen Osten kann endlos fortgeführt werden. Wir wollen gemeinsam mehr über das Land erfahren, das seit 70 Jahren Heimathafen für Millionen Jüdinnen und Juden ist. Neben der Förderung der allgemeinen politischen Bildung möchten wir mit dieser Reise ein schärferes Verständnis der politischen Situation ermöglichen. Das genaue Programm ist derzeit noch in Planung aber ein paar Rahmendaten stehen fest: Die Reise wird zehn Tage dauern und im September 2018 stattfinden. Wir werden unter anderem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen, uns mit NGOs über aktuelle Debatten der israelischen Gesellschaft unterhalten und gemeinsam die antiken und kulturellen Schätze Israels Landes entdecken. Auch ein Besuch im Westjordanland ist angedacht, jedoch immer von der aktuellen Sicherheitslage abhängig.
Dep. Foreign Minister says Israel negotiating with 10 countries over embassy transfers following announcements by US, Guatemala.
„Eine Quelle im israelischen Sicherheitsestablishment hat dem Investigative Project on Terrorism (IPT) berichtet, dass die Hamas in der Türkei ungehindert agiere, sich dort Mittel beschaffe und sich um hochentwickeltes Knowhow für ihren bewaffneten Arm im Gazastreifen bemühe. Höchstwahrscheinlich geschehe dies mit dem Wissen der türkischen Behörden. Zuvor hatte der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet die Festnahme von zwei Verdächtigen bekannt gegeben, die in der Türkei für die Hamas gearbeitet haben sollen. Einer von ihnen ist türkischer Staatsangehöriger. ‚Sie sind als militärische, nicht als politische Agenten der Hamas in der Türkei tätig gewesen’, so die Quelle.
Havi Toker will serve on Jerusalem Magistrate's court; Judicial Selection Committee slated to announce two new Supreme Court justices
„In einer Rede vor den Vereinten Nationen hat der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas die Entscheidung Donald Trumps, die Botschaft der USA in Israel nach Jerusalem zu verlegen, als ‚gefährlich’ beschrieben. Als er anschließend den Saal verließ, bemerkte die UNO-Botschafterin der USA Nikki Haley, ‚wir werden ihnen nicht hinterherrennen’. (…) ‚Will man die Palästinafrage lösen, muss man einen aus einer internationalen Konferenz hervorgehenden multilateralen internationalen Mechanismus schaffen’, erklärte Abbas. Er hoffe, es ließe sich ‚ein Weg aus dem gegenwärtigen Stillstand und der momentanen Krise finden’, fügte er hinzu. Er beendete seine Rede jedoch mit einer Warnung vor – bzw. in den Augen mancher gewiss einer Drohung mit – Gewalt, sollten die USA die einbehaltenen Zahlungen an die UNRWA, die mit der Betreuung mehrerer Millionen palästinensischer Flüchtlinge betraute UNO-Agentur, nicht wieder aufnehmen. ‚Wenn sie ihr Hilfsleistungen einstellen, werden sie Terroristen bzw. kommen als Flüchtlinge nach Europa’, so Abbas. ‚Stellen Sie sich entweder darauf ein oder unterstützen sie die UNRWA, bis die Krise vorbei ist. Wir sind zur Aufnahme von Verhandlungen bereit. Wir bitten Sie inständig, helfen Sie uns, damit wir nicht zu Maßnahmen greifen, die unseren und ihren Überzeugungen zuwiderlaufen würden.’

Innenpolitik

People with Jewish backgrounds discussed some of the most common misbeliefs and stereotypes about Jews in a new video posted on YouTube on Tuesday.
The clip “Things Not To Say To Jewish People,” created by the UK’s BBC Three television station, features a group of Jewish people discussing the topics of eating bacon, keeping kosher, “the weird hats” or skullcaps, known as yarmulkes, and other topics.
Für die deutsche Kognitionswissenschafterin Monika Schwarz-Friesel ist Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft verhaftet. Durch soziale Medien steige die Quantität und die Gefahr der Normalisierung von Judenhass
Die AfD fordert, im Kuratorium der »Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas« vertreten zu sein. Wer da nur irritiert lächeln kann, was denn eine Partei, die Antisemiten in ihren Reihen hält, da zu suchen hat, wird schnell belehrt. Es gibt ein Gesetz, wonach jede Bundestagsfraktion pro angefangene 100 Mitglieder einen Vertreter in das Kuratorium entsenden darf: für die AfD mit ihren 92 Abgeordneten also einen.
In Indien sind Proteste gegen den Wegwerfwindel-Hersteller Pampers ausgebrochen: Mitglieder der islamistischen Gruppe "Darsgah Jihad-o-Shahadat" wollen im Packungsdesign den Namen des Propheten Mohammed erkannt haben.
Der stellvertretende Geschäftsführer des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Maram Stern, hat sich in einem Offenen Brief an Polens Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki gewandt. Darin appelliert er an ihn: »Hören Sie auf, aus Opfern Täter zu machen!«

Die AfD ist bei der Bundestagswahl einer Studie zufolge besonders in dünn besiedelten Regionen mit alter Bevölkerung gewählt worden.
Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

JNS.org – The Lawfare Project threatened legal action against Google, Yahoo and Twitter in Spain for failing to address the proliferation of Holocaust-denial websites and antisemitic materials on their platforms, announced Brooke Goldstein, director of the legal think tank and litigation fund.
Ein Gerichtsurteil rückt die Islamische Gemeinde Gießen in die Nähe der als verfassungsfeindlich eingestuften Muslimbrüder. Der Vorsitzende reagiert empört.
Die BDS-Bewegung bedrängt Musiker auf Festivals und ruft vor deutschen Geschäften dazu auf, Israel zu boykottieren. Ihre Forderungen laufen zuende gedacht darauf hinaus, dass der Staat Israel nicht mehr existieren soll.